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Totgesagte leben länger

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Totgesagte leben länger
GTA5Totgesagte leben länger
In der Gerichtsmedizin
GTA-Teil Grand Theft Auto V
Originaltitel Dead Man Walking
Übersetzung Tote Leute laufen
Auftraggeber David Norton
Annahmestelle Galileo-Observatorium, Vinewood Hills, Los Santos
Belohnung(-en) keine
Vorherige Mission(-en) Fame or Shame
Nächste Mission(-en) Drei sind eine Gruppe
Missionsübersicht GTA-V-Missionsübersicht

Totgesagte leben länger ist eine Mission aus Grand Theft Auto V.

MissionBearbeiten

In dieser Mission stellt sich Michael tot, um in die Gerichtsmedizin gebracht zu werden. Dort angekommen wacht er auf dem Obduktionstisch auf. Er erwürgt einen der Ärzte und schlägt anschließend einen Sicherheitsbeamten nieder und nimmt sich dessen Pistole. Er geht in die Leichenkammer und sieht nach, ob es die Leiche der gesuchten Person ist. Sie ist es aber nicht. Er ruft David Norton an und berichtet. Anschließend kommt es zu einer Schießerei zwischen Michael und den dortigen Sicherheitsbeamten. Er geht die Treppe hoch, nimmt sich seine Waffen zurück und rennt er zu einem Fenster, durchschießt es und springt hindurch. Nun hat er ein Drei-Sterne-Level, das er zum Erfüllen der Mission verlieren muss.

Zusätzliche Ziele (100%) Bearbeiten

  • Präzision – Erreiche eine Trefferquote von mindestens 70%
  • Kopfschüsse – Erledige 14 Gegner mit Kopfschüssen
  • Zeit – Schaffe es in maximal 09:30
  • Konzentrierter Killer – Erledige 4 Gegner mit Michael Spezialfähigkeit
  • Unversehrt – Schaffe es mit minimalen Schäden an Gesundheit und Panzerung

MissionsendeBearbeiten

Die Mission ist fehlgeschlagen, wenn Michael verhaftet oder außer Gefecht gesetzt wird.

DialogeBearbeiten

(Michael stellt sich zu ihm)

  • Michael: Davey! Wie geht es dir?
  • Davey: Den Erwartungen entsprechend. Aber die Neuigkeiten sind nicht so gut.
  • Michael: Ich weiß nicht was du meinst.
  • Davey: Ich weiß, dass du den beschissenen Juwelenraub erledigt hast.
  • Michael: Davey, im Ernst, du bildest dir das ein.
  • Davey: Leck mich!
  • Michael: Na schön! Ich war’s. Nimm mich fest. Weißt du was? Damit rettest du mir das Leben. Du Penner hattest recht.
  • Davey: Was?
  • Michael: Du hattest recht.
  • Davey: Trevor...
  • Michael: Vor ein paar Tagen. Aber wir haben eigentlich über nichts gesprochen.
  • Davey: Aber falls, nein, wenn... er fängt an Fragen zu stellen, warum du nicht unter der Erde bist, südlich der kanadischen Grenze ... Oh, wir haben Probleme.
  • Michael: Ja, ohne Scheiß.
  • Davey: Wir stecken da drin.
  • Michael: Zusammen.
  • Davey: Wenn ... Wenn deine Probleme ... auch meine Probleme sind ... heißt das wohl, dass ... meine Probleme irgendwie ... deine Probleme sind.
  • Michael: Nö.
  • Davey: Was, wenn ich meine Arbeit verliere? Jemand in mein Büro kommt, meine Akten liest? Man wird Dinge sehen die ich getan habe. Ich weiß viel, kann was aushandeln und fünf Jahre kriegen. Aber du?
  • Michael: Fick dich, du undankbarer Drecksack. Du verdankst mir deine Karriere.
  • Davey: Gut ... dann retten wir sie lieber gemeinsam, denn ... wir beide können sie jetzt nicht vor die Hunde gehen lassen.
  • Michael: Was brauchst du?
  • Davey: Diesen Typen.

(Davey zeigt ein Foto von einem dunkelhäutigen Mann)

  • Davey: Ferdinand Kerimov. Die Agency behauptet, er sei tot. Wir beim Bureau glauben, sie labern Scheiße. Wir denken, er wird irgendwo befragt.
  • Michael: Und?
  • Davey: Anscheinend ... besitzt er Informationen, die mich und meine Vorgesetzten aus dem Verkehr ziehen werden. Die Ärsche von der Agency haben die Gerichtsmedizin abgeriegelt. Du musst die Leiche für uns überprüfen.
  • Michael: Wie zum Teufel soll ich da rein kommen?
  • Davey: Tja ... Du hast doch schon mal’n Toten gespielt, oder?

(Davey schlägt Michael mit einer Taschenlampe nieder, er liegt bewusstlos auf dem Boden.)

  • Davey: Ich mochte dich immer ganz gern. Ruf mich an, wenn du aufgewacht bist. Ich sag dir was du tun sollst.

(Man sieht nun einen verschlossenen Reißverschluss).

  • Arzt: Wen haben wir da?
  • Assistent: Einen Unbekannten. Weiß, männlich. Übergewichtig. Ende vierzig. Eventuell Herzinfakt. Sehen wir ihn uns mal an.
  • Arzt: Die Fettdepots an Hüften und Unterleib legen eine Vorliebe für Bleeder-Burger nahe.
  • Assistent: Vermutlich finden wir gleich einen in seinen Eingeweiden ... noch eingewickelt.
  • Arzt: Direkt neben der Flasche Scotch und einer Packung Redwoods. Siehst du die geplatzten Kapillaren um die Nase?
  • Assistent: Alkoholiker.
  • Arzt: Auf den Zustand der Leber würde ich nicht wetten.
  • Assistent: Gehen wir noch von den Vierzigern aus?
  • Arzt: Das hinterlässt Spuren.
  • Assistent: Eine echte Werbung für gesundes Leben.
  • Arzt: Beachte die Verfärbung seiner Zähne und Finger.
  • Assistent: Raucher.
  • Arzt: Eine Packung am Tag, würde ich sagen. wohl auch Zigarren.
  • Assistent: Was zum Teufel war das?
  • Arzt: Keine Sorge, das ist nur Gas.
  • Assistent: Nein, er erwacht wieder zum Leben!
  • Arzt: Wenn man’s in der Gerichtsmedizin zu etwas bringen will, darf man nicht so schnell die Nerven verlieren.
  • Assistent: Ich kenn mich aus mit Leichen. Da stimmt etwas nicht.
  • Arzt: Tja, frisch ist anders. Deine haben schon eine Woche im Schrank gelegen. Bei dem Kerl riecht man noch das Früstück.
  • Assistent: Wenn du es sagst.
  • Arzt: Ach, was ich hier alles gesehen habe. Einen erwachsenen Mann, der in einen Brotbeutel gepasst hätte. Leichen mit mehr Maden als Fleisch. Der Gasbeutel hier ist doch toll in Schuss.
  • Assistent: Der Kerl tat, als gäbe es kein Morgen.
  • Arzt: Ja, er hat’s kapiert. Mache Leute glauben, sie seien unsterblich.
  • Assistent: Bis sie Brustschmerzen bekommen während sie’s ihrer Tussi besorgen. 
  • Arzt: Ein glückliches Mädchen, das den Klops auf sich hatte, was?
  • Assistent: Sie war bestimmt froh, als er den Löffel abgegeben hat.
  • Arzt: Seltsames Gespräch mit der Gattin. Könnte Schweigegeld gegeben haben.
  • Assistent: Win-Win-Situation.
  • Arzt: Nur die, die ihn aufschneiden und eine Todesursache bestimmen müssen, haben verloren. Halt die Knochensäge und den Rippenspreizer bereit. Und vielleicht willst du dir die Nase zuhalten.

​(Nachdem Michael die Leichen überprüft hat, ruft er Davey an.)

  • Michael: Ich habe die Zehenkarte gefunden. Ferdinand Kerimov war an ’ner dicken, farbigen Frau. Das ist garantiert nicht der Typ.
  • Davey: Okay. Die Agency hat die unteren Stockwerke abgeriegelt, damit nichts nachdraußen gelangt. Ich habe einen Mann, der einen Kurzschluss verursachen kann. Das macht es dir leichter, aber du musst nach oben, wenn du da raus kommen willst.

(Nachdem Michael aus dem Gebäude entkommen ist und die Polizei abgehängt hat, ruft er Franklin an.)

  • Franklin: Hey, Mike.
  • Michael: F, wir müssen reden. Sofort. Triff mich bei den Bohrtürmen direkt vor der Stadt. El Burro Heights. Pass auf, dass dir niemand folgt.
  • Franklin: Mann, das klingt nicht gut, Alter. Ich bin auf dem Weg.

(Er legt auf und ruft Davey an.)

  • Michael: Dave, was zum Teufel war denn das? Weißt du, wie vielen Agency-Typen ich gerade begegnet bin?
  • Davey: Tut mir leid. Das waren keine von den netten Jungs, wenn dich das beruhigt.
  • Michael: Was ist eigenlich los?
  • Davey: Da draußen ist irgend ein großes Ziel. Irgendwo in den Schatten. Die Daten ... Algorythmen sind jenseits von Gut und Böse. Wer immer das Ding findet, ob Bureau oder Agency, kriegt eine fette Etat-Aufstockung.
  • Michael: Was kümmert mich eigentlich euer Etat? Ich bin raus, Dave.
  • Davey: Bist du nicht. Du musst meinen Boss treffen. Wir warten in der Innenstadt, auf dem Platz zwischen den Gebäuden des FIB und der IAA.
  • Michael: Beim IAA Gebäude? Willst du mich verarschen? Nach dem Stress, den ich gerade mit den Agency-Typen hatte?
  • Davey:Nur die Ruhe. Da werden sie nicht suchen. Die rechnen nie damit, dass einer von ihnen mit drin steckt.

(Beim Treffen mit Franklin auf dem Berg)</span>

  • Michael: Hey Franklin
  • Franklin: Was ist los?
  • Michael: Du musst aus der Stadt verschwinden.
  • Franklin: Mann, ich hab keine Ahnung, wo ich hin soll.
  • Michael: Dann mach ’ne Reise. Eine lange Reise.
  • Franklin: Was zum Teufel ist denn los?
  • Michael: Ein paar Sachen, okay? Ich hab dir doch erzählt, dass ich Kontakte hab, oder? Bundesbeamte, die sich bei meinem Ruhestand um mich gekümmert haben?
  • Franklin: Hast du?
  • Michael: Ja, hab ich. Glaub ich zumindest. Keine Ahnung ... ach, scheiße. Mann, Franklin, ich erzähle so viele Geschichten, ich verlier langsam den Überblick. Ich erzähle immer nur scheiße.
  • Franklin: Aber deine Scheiße hat mir ’ne Menge Kohle eingebracht. Ein Ding mit dir und ich hab mehr Geld verdient als je zuvor.
  • Michael: Ja, also, ich bin ein guter Dieb. Leider hab ich von dem ganzen anderen Scheiß keine Ahnung.
  • Franklin: Also, was ist los, Mann? Was ist das mit dem Bureau?
  • Michael: Dieser Trottel, eigentlich ist er ganz okay. Blöder Schwanzlutscher! Wir haben vor ewigen Zeiten einen Deal ausgehandelt. Lief leider nicht ganz wie geplant. Der falsche Typ ging drauf und ich musste in ’ne Art ... inoffizielles Zeugenschutzprogramm. Er hat mir geholfen, ich hab seine Geheimnisse für mich behalten und alles war okay. Die Probleme gingen los als ich kürzlich aus dem Ruhestand zurückkam. Er ist einfach aufgetaucht, hat Gefallen eingefordert und mir gesagt, was ich machen soll. Ich ... Franklin ... Ich arbeite für die verdammten Bullen.
  • Franklin: Scheiße, Mann!
  • Michael: Ja, genau, scheiße, Mann. Und das ist nicht mal das Schlimmste! Hab ich dir je von Trevor erzählt?
  • Franklin: Mann ... ich glaube schon. Scheiße!
  • Michael: Wenn du’s nur glaubst, dann war ich wahrscheinlich nicht ganz ehrlich. Er ... Ich weiß nicht ... er ist die Hölle auf Erden. Das ist es.
  • Franklin: Dann machen wir den Wichser eben platt.
  • Michael: Dann mal viel Glück dabei.
  • Franklin: Scheiße!
  • Michael: Trevor und ich, wir kennen uns und die scheiße ist echt kompliziert. Hör zu ... Ich hab ’ne Menge Sachen gemacht, auf die ich nicht stolz bin. Okay? Ich hab nie behauptet, dass ich ’n Engel bin, aber wenn du Trevor kennen lernst, Franklin, dann wirst du mich für einen Engel halten.
  • Franklin: Also was machen wir, Mann?
  • Michael: Keine Ahnung! Scheiße. Ich werd einfach versuchen beide Seiten zu verarschen. Bis ich einen Weg aus dieser Scheiße gefunden habe.
  • Franklin: Okay, pass auf, du hast mir geholfen. So, wie ich das sehe, ist es das Mindeste, wenn ich dir zu helfen versuche.
  • Michael: Das wäre unser Todesurteil, Franklin.
  • Franklin: Mann, ich will so’n Scheiß nicht hören, Mann. Wenn dich das Bureau nicht vor Gericht zerrt, sind die Typen eh nur Betrüger. Und ich lass keinen verfickten Wichser glauben, dass er so duchgeknallt ist, dass er mir Angst einjagt. Da scheiß ich drauf.
  • Michael: Hey, du bist ein guter Junge, Franklin. Das bedeutet mir echt viel. Wie ich schon gesagt habe, ich bin ein verdammt guter Dieb. Ich werde was für dich finden ... was Großes. Und jetzt solltest du besser verschwinden.
  • Franklin: Okay Mann, auf mich kannst du zählen ... Du kannst auf mich zählen.

(Franklin fährt mit seinem Motorrad davon.)

GalerieBearbeiten

  • In der Gerichtsmedizin
  • Gespräch zwischen Michael und Franklin

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