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Staunton Island

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Staunton-Island-Karte, LCS

Staunton-Island-Straßenkarte, 1998

GTAStaunton Island

Staunton Island in 3D

Shoreside Vale, Liberty City, III

Staunton-Island-Skyline, III

Staunton Island ist ein Stadtbezirk von Liberty City, der sich auf einer vom Meer umschlossenen Insel befindet und grenzt an die Nachbarinseln Shoreside Vale und Portland Island. Er kommt in Grand Theft Auto III, Grand Theft Auto: Liberty City Stories und Grand Theft Auto Advance vor.

Es ist das Business-Viertel der City of Liberty, sozusagen eine „Mini-Version“ des realen Manhattan. Hier stehen die großen Gebäude und viele Sehenswürdigkeiten.

Der Norden der Insel wird 1998 noch von der Fähranlegestelle dominiert, diese wurde bis 2001 aber entfernt, stattdessen steht dort die spätere Wohnstelle von Phil Cassidy und seinen schweren Militärvehikeln sowie nur einen Katzensprung entfernt die Einfahrt zum Porter Tunnel. Im Nordwesten steht das unübersehbare Liberty City Memorial Stadium sowie der Liberty Campus und der kleine Stadtteil Aspatria mit der Feuerwehrwache.

Im Nordosten hingegen stand bis 1998 unübersehbar der Häuserblock von Fort Staunton, der in diesem Jahr durch kräftige Mithilfe von Toni Cipriani in die Luft gejagt wurde und drei Jahre später eine Baustelle des Kartell-Bauunternehmens beinhaltet.

Im mittigen Teil der Insel findet sich eine Hochburg der Yardies, Newport, sowie das kleine Grünfleckchen des Belleville Parks.

Im Süden finden sich die größten Geschäftspunkte der Stadt. Torrington sowie Bedford Point zeigen mit einer Skyline aus zahlreichen Hochhäusern und geschäftigem Verkehr aus. Das Businessviertel ist japanisches Areal, die Yakuza dominieren hier.

Stadtteile Bearbeiten

AspatriaBearbeiten

Hauptartikel: Aspatria

Das nordwestlichste Stück der Insel wird von Aspatria eingenommen. Das wohl erste Gebäude, das einem hier ins Auge sticht, ist das überdimensionierte Liberty City Memorial Stadion sowie zahlreiche Sportfans und Hooligans, die rund um das Stadion ihre Kreise ziehen. Ansonsten gibt es hier recht wenig zu sehen, nur einen kleinen Parkplatz sowie die Feuerwache von Staunton Island. Auf den Straßen rund um das Stadion sind außerdem recht oft Industrie- und Massentransportfahrzeuge anzutreffen.

Bedford PointBearbeiten

Hauptartikel: Bedford Point

Das südwestlichste Stück der Insel wird überwiegend von starkem Verkehrsaufkommen und zahlreichen Wolkenkratzern geprägt. Die wichtigste Adresse ist hier wohl der Wolkenkratzer von Love Media, der sowohl Wohn- als auch Arbeitsort von Donald Love ist. Weniger bekannt sind die zwei Gebäude, bei denen nach wie vor Verwirrung in der Bevölkerung herrscht, welches denn nun Rathaus und welches Gerichtsgebäude ist. Anno 1998 steht hier auch ein bekannter Waffenladen, Phil Cassidy's Fully Cocked Gun Shop, vom gleichnamigen Armeeveteran betrieben. Cassidy macht den Laden aber bis 2001 dicht und zieht nach Rockford.

Das Businessviertel ist teilweise japanisches Ganggebiet.

Belleville ParkBearbeiten

Hauptartikel: Belleville Park

Das mit Abstand auffälligste in diesem Stadtteil ist der städtische Park, der recht klein ist, aber trotzdem als Treffpunkt und Ruheort vieler städtischer und urlaubender Menschen dient und der grauen Stadtfassade ein klein wenig grünen Touch verleiht. Leider hat auch dieses scheinbar ruhige Fleckchen eine tragische Geschichte zu erzählen: 1998 wurde hier der amtierende Bürgermeister Hole während einer Joggingtour ermordet. Außerdem ist hier die Auffahrt zur Hauptroute nach Shoreside Vale, der Staunton-Hebebrücke, die 2001 kurzzeitig durch einen technischen Defekt außer Betrieb war.

Fort StauntonBearbeiten

Staunton Island

Staunton Island

Der Teil der Insel, der die spektakulärste Vorgeschichte beheimatet, ist zweifellos Fort Staunton. 1998 standen hier noch ein Museum, eine Oper und einige, teils schwindelerregend hohe Bauten. Der Ruhm für diesen Stadtteil verging schnell, es brauchte nur einen mit Sprengstoff beladenen Transporter und einen Mafiosi mit Prinzipien, um aus dem ansehnlichen Kulturviertel ruck, zuck ein Aschefeld zu machen. Drei Jahre nach der verheerenden Explosion, die unter anderem einem hochrangigen Mafia-Boss das Leben gekostet hat, ist die Firma Panlantic mit dem Bau eines neuartigen Viertels mit dem vielsprechenden Namen Staunton Plaza beschäftigt. Die Firma ist allerdings in der Hand kolumbianischer Drogendealer, die das Gebiet für sich beanspruchen und es mit allen Mitteln verteidigen. Nach einem Gemetzel, welches ein stiller Bote von Donald Love verursacht hat, gerät das Gebiet teilweise in die Hand der Yakuza. Aber eben nur teilweise, weshalb es nach diesem Amoklauf zu ständigen Schießerei zwischen den Yakuza und Mitgliedern des Kartells kommt, die auch nach dem Tod der Bosse beider Gangs nicht abflauen.

Liberty CampusBearbeiten

Hauptartikel: Liberty Campus

Der Liberty Campus, die "schlechteste Universität Amerikas", ist eine Uni und gleichzeitig ein Stadtteil im Norden der Insel. Viel interessantes gibt es hier nicht zu bestaunen, was vielleicht daran liegt, dass es entweder keine Studenten gibt oder diese sich aus Schandgefühl nicht aus dem Komplex trauen.

NewportBearbeiten

Hauptartikel: Newport

Ebenfalls ein Stadtteil mit bewegter Vergangenheit. Das Gebiet war bis 1998 in den Händen der Forelli- und Sindacco-Mafia-Familien, wurde jedoch im gleichen Jahr durch tatkräftige Unterstützung des bereit erwähnten Fort-Staunton-Attentäters und der Leone-Familie "bereinigt". Das machte den Weg frei für eine jamaikanische Gang, die Yardies, die 2001 tatkräftig das Kartell beim Drogenhandel unterstützt. Wichtige Adressen gibt es hier reichlich. Am weitesten bekannt ist der unübersehbare weiße Betonblock, der auch als Parkhaus gerühmt ist und 2001 zum Schauplatz eines skrupellosen Mordes wurde, als ein vermeintlicher Geländewagen des Kartells einen stadtbekannten Yakuza-Boss per Drive-By ausschaltete. Neben diesem gibt es hier auch u.a. eine Ammu-Nation-Filiale, ein Pay´n´Spray und eine Bombenwerkstatt. Außerdem gibt es im Osten des Stadtteiles noch einige Wohnprojekte, die in festen Händen von Japanern sind.

RockfordBearbeiten

Obwohl Rockford nur ein sehr kleiner Stadtteil im Nordosten der Insel ist, ist einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte. 1998 legen hier noch pausenlos Fähren ab, die Fahrzeuge und Passagiere zwischen Rockford und Harwood hin- und herkutschieren. Auch wenn die Fähren und ihre Anlegestellen 2001 schon das Zeitliche gesegnet haben, bleibt der Stadtteil wichtig für Kraftfahrzeugfahrer, denn als Alternative zu den Fähren wird in diesem Jahr der Porter Tunnel eröffnet, der Rockford passenderweise erneut lückenlos mit Harwood verbindet. Eine weitere wichtige Adresse ist das Carson General Hospital, die wohl wichtigste medizinische Einrichtung in ganz Liberty City. Außerdem bezieht Phil Cassidy nach 1998 hier einen ausgemusterten Militärpunkt, der 2001 unter dem Namen Phil Cassidys Armeebedarf den reicheren Bewohnern unter anderem veraltete Militärvehikel und schwere Waffen vermietet.

Torrington Bearbeiten

Hauptartikel: Torrington

Neben all diesen Teilen der Insel, von denen viele spektakuläre Vorgeschichten oder sehr wichtige Adressen vorweisen können, geht Torrington schon fast unter. Bei Gangster nicht sehr beliebt, da hier das Hauptquartier der städtischen Ordnungshüter liegt, ist das Viertel sehr beliebt bei Glücksspielern, denn hier steht das ehemalige Big Shot Casino. Ansonsten ist es hier ruhig, die hier stationierten Wachposten der Yakuza machen ihre Arbeit immer gut.

Sehenswürdigkeiten Bearbeiten

Andere Plätze Bearbeiten

Trivia Bearbeiten

Stadtteile von Staunton Island
Aspatria | Bedford Point | Belleville Park | Fort Staunton | Liberty Campus | Newport | Rockford | Torrington
Stadtbezirke von Liberty City in Grand Theft Auto III, Advance und Liberty City Stories
Portland Island | Staunton Island | Shoreside Vale

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