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krapea.com

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krapea.com ist eine Website aus Grand Theft Auto IV. Sie stellt den Internet-Auftritt der Möbelhauskette Krapea dar, die auf IKEA basiert.

Startseite Bearbeiten

Stelle dir eine Stadt unter einem Blechdach vor, voll Möbel, keine Fenster und alles halogendurchflutet! Ein Besuch bei KRAPEA ist ein einzigartiges Erlebnis. Läden in der Größe eines Uni-Campus. Schrullige und amüsante Produktnamen wie Wonko, Plankfog, Higgyendraght, Slipshod, Douchenflegen, Flimsi, Totter und andere Namen, die wir uns ausgedacht haben. Wenn du wüsstest, was die übersetzt bedeuten. Wenn du zum Beispiel das Plankfog haben willst, hast du dich auf Schwedisch für eine brutale Rektaluntersuchung entschieden. Wie wir lachen, dann melancholisch werden und sechs Monate lang die Sonne vermissen. Darum starrt der Verkäufer dich auch so zornig an, als ob du grad sein Kind befummelt hast, wenn du ihm eine Frage stellst. Stundenlanges Herumirren wie in einem Labyrinth voll postmoderner Verdammung mit furnierter Pressspanplatte, die wie eine Dose Sprunk oder eine Banane die Hose runter, aus der Entfernung wie Holz aussieht. Du witterst ein Schnäppchen beim Kauf einer mit Leopardenfell-Furnier überzogenen MDF-Truhe, siehst aber nicht, dass die Schubladen unter dem Gewicht von einem Paar Socken innerhalb der ersten Woche nachgeben. Du setzt es zusammen, wir tragen keine Schuld an Schäden. Wie wir uns amüsieren und dann wehmütig werden. Wir sind reich, vermissen aber weiterhin sechs Monate lang die Sonne.

Mag sein, dass unsere Gesellschaft einem undurchsichtigen Netz von Papierunternehmen in Bermuda, Mauritius und Vanuatu gehört und dass ein guter Teil unserer Möbel in China hergestellt wird, aber wir sind schwedisch. Wir sind witzig, abgefahren und zweckbetont. Ja. Wir werben gerne mit gleichgeschlechtlichen Familien im Fernsehen, um uns als hip zu präsentieren. Früher haben wir euch Dynamit, sichere Autos, kitschige Pop-Musik und Qualitätspornos verkauft. Heute verkaufen wir euch Möbel in Flachkartons. Jetzt lachen wir und danach sind wir melancholisch. Wir sind reich, aber die Sonne bleibt uns nach wie vor sechs Monate lang verwehrt. Kannst du dir etwas Schöneres vorstellen, als hässliche Möbel zu kaufen und diese dann bis in die Nacht hinein selbst zusammenzubauen? Warum 1.000 Dollar für ein Sofa aus dem Fenster schmeißen, wenn du deine ganze Wohnung für denselben Preis mit Kunstholz einrichten kannst, Retroscheiße, die beim Furzen ins Schwanken gerät? Alles, was du zur Montage benötigst, sind ein Inbusschlüssel, Sechskantschrauben und Holzdübel. Wenn du aber eines dieser kleinen Teile verbummelst, hast du den Salat.

Wir bei KRAPEA wollen dir Billigeinrichtungsgegenstände andrehen und dir in der Folge so viel Lebenszeit wie möglich nehmen. Wir finden, dass ein Einkaufsbummel länger als ein Transatlantikflug dauern sollte. Darum ist die Verkaufsfläche als Labyrinth angelegt! Es hat aber auch was Wehmütiges, weil das zu unserem Charakter passt, obwohl wir nach außen hin immer so tun, als wären wir gut drauf. Wenn du einen unserer Bleistifte mitgehen lässt, spannen wir dich auf unseren Billigtisch. Wenn sich deine Oma den ganzen Tag auf unserem Wonki-Sofa einnässt, unterziehen wir dich einer Gehirnwäsche. Ein Besuch bei KRAPEA stellt deine körperliche und emotionale Ausdauer auf die Probe. Wie Koksen oder ein Abend bei den Schwiegereltern schwörst du dir, es nie wieder zu tun, aber aus irgendeinem Grund stehst du nach ein paar Monaten wieder auf der Matte, um blanke Spanplatten in dein Auto zu laden. Es ist der sadomasochistische Reiz der Selbstmontage. Möbel – ansprechend, aber melancholisch verpackt. Wir lachen, vermissen aber gleichzeitig die Sonne.

Kein Land steht mehr auf homogenisierte Unternehmensmonokulturen wie die USA! Neue Studien zu Folge besitzt jeder in San Andreas den gleichen Wäschepuff. KRAPEA übernimmt die Weltherrschaft. Herzlichen Glückwunsch, Welt!

Unser Geschäftsmodell Bearbeiten

Anfahrt Bearbeiten

Wir errichten unsere Kaufhäuser nur an abgelegenen Orten, am liebsten an Autobahnausfahrten mit vielen Staus. Halte einfach Ausschau nach einem flughafengroßen Metallkoloss ohne Fenster. Wenn du gerne wie in der Dritten Welt mit 400 Personen in einem für 40 Personen ausgelegten Bus unterwegs bist, nutze die Linien einiger Städte. Wir empfehlen, Wechselklamotten einzupacken. Du wirst ein paar Tage dein Zuhause nicht sehen. Es gibt viele Gründe, warum du melancholisch wirst.

Die Verkaufsfläche Bearbeiten

Ziehe dir Schienbeinschoner an und verfrachte Kleinkinder ins Bällebad am Eingang. Verklickere ihnen, dass die Menschenseele in völliger Abgeschiedenheit lebt, eine alte Schwedenweisheit. Und nun stürze dich ins Labyrinth. Ohne Fenster, ohne Uhren, ohne Handy-Empfang. Sobald du die Drehtür passiert hast, befindest du dich in einem Zeitvakuum, das weder Tag noch Nacht kennt. Und wir verzichten auf die Sonne, genau wie in Schweden.

In allen KRAPEA-Häusern wird der Kundenstrom in nur eine Richtung geleitet, um die Kundschaft in die Enge zu treiben und sie um jeden Preis von den Ausgängen fernzuhalten. Wir lassen dich auch ganz sicher nicht zwischendurch aufs Klo – du musst an jedem einzelnen Produkt vorbeilatschen, ob’s dir passt oder nicht. Wir haben das Sagen. Wir kontrollieren dich. Widerstand ist zwecklos. Wer gegen den Ozean anschwimmt, bekommt einen Inbusschlüssel in dem Arm oder einen dieser kleinen brauen Stifte ins Auge. Folge einfach den großen Pfeilen und halt die Klappe. Wenn dir die Puste ausgeht, lege dich in eines der Betten und deinen Kopf auf ein Kissen, das seit sieben Tagen nicht gewaschen wurde.

Wir versuchen, pro Kilometer einen Verkäufer abzustellen, je nach Dollar-Krone-Wechselkurs. Stecke einem unserer Mitarbeiter 50 Mäuse zu und er zeigt dir den Geheimgang zum Ausgangsbistro. Hier und da stellen wir Kopien von Schildern auf, an denen du vorher schon mal vorbeigekommen bist. Dies dient der Desorientierung und vermittelt das sichere Gefühl, im Kreis zu gehen und in einer Kontinuumspirale farbenfroher Regale gefangen zu sein. Kleiner Scherz unsererseits. Manchmal helfen bei Melancholie. Manchmal machen sie alles nur noch schlimmer. Wir haben ein Sonnenlichtmangel im Nordeuropa, der uns einen Humor verleiht, der verzogener ist als unsere lackierten Terrassenstühle. Alle paar Wochen lassen wir hunderte Straßenkinder auf unsere Läden los.

An jedem Produkt hängt ein großes Schild mit zehn verschiedenen bedeutungslosen Codes. Einer von denen ist die Artikelnummer. Notiere dir eine und hoffe das Beste. Wenn du unseren Code knackst, schenken wir dir einen Tisch aus echtem Holz. Jeder Artikel einer Möbelserie hat einen etwas anderen Balzton. Wir manipulieren dich durch clevere Werbung, zu Hause jede Farbe unter die Lupe zu nehmen, und präsentieren dir dann eine quälend große Auswahl an Artikel, die farblich UNGEFÄHR passen. Genial.

Restaurant Bearbeiten

Nach neunstündigem Spießrutenlauf durch eine Möbelmetropole senkt man den Blutdruck durch entspanntes Verzehren schwedischer Gerichte. Ein paar Garnelen auf Majonäse, graue Hundefutterbällchen in süßer, gelblicher Soße und ein erfrischendes Glas Preiselbeersaft erweckt jeden Geist wieder zum Leben. Hier gibt es auch erstmals Fenster, damit du beim Blick auf trostlose Industriebrache die Seele baumeln lassen kannst. Wir sind einsame Menschen. Und das erwarten wir auch von dir.

Haushaltsartikel Bearbeiten

Nach dem Essen bleibt dir ebenjenes im Halse stecken, denn du hast noch eine zweite Etage vor dir, ehe wir dir auch nur ansatzweise erlauben, frische Luft zu schnappen. Knurre deinen Partner an, beiße die Zähne zusammen und freue dich auf die Einrichtungshölle. An diesem Punkt drehen wir dir Scheiß an, den du gar nicht brauchst. Klobrillen aus Metall, Schwimmteelichter, leuchtende Cocktail-Shaker, Toasthalter aus Holz, Garderobenplatzhalter aus Polyester, beleuchtete Butt-Plugs, Quadratlampen aus Presspapier, geschmacklose Poster in Bilderrahmen... nach einigen Kilometern nordischen Nippes wirst du eine plötzliche Verhaltensänderung an dir feststellen. Frauen geraten in Panik, stopfen Pfannenwender, Duftkerzen und Schuhregale in kostenlose Einkaufstaschen. Männer diskutieren das Für und Wider einer Kissenschlacht und verlieren langsam den letzten Rest ihrer Männlichkeit. Verstehst du jetzt, warum die Skandinavier so oft zur Flasche greifen? Zeit, nach Hause zu gehen.

Das Lager Bearbeiten

Zu früh gefreut... Du rennst zum Ausgang, schubst verzogene Gören aus dem Weg und landest doch nur in einer riesigen Lagerhalle. Dir dämmert’s endgültig, dass wir dir deine Seele klauen. Herzlich willkommen im Flachkarton-Dschungel. Hier findest du heraus, dass man professioneller Gewichtheber sein muss, um eines der Pakete vom Regal zu heben. Um dich herum die Überreste von Leuten, die die Macht von Pressspan unterschätzt haben. Und glaube nicht, dass wir dir zu Hand gehen. Wenn du eine Garderobe für 50 Dollar willst, schleppe es gefälligst selbst zum Auto. Einem 40 Kilo schweren Rentner beim Kampf gegen eine Gartenbank vom Sparren eines Flugzeughangars zuzusehen, ist extrem lustig. Wir könnten jeden Tag eine DVD unserer Überwachungsfilme veröffentlichen. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass du deinen Kleiderschrank auf einen Einkaufswagen gehoben bekommst, geht’s weiter zur Kasse.

Die Kasse Bearbeiten

Die Schlange, die Schlampe und der Schrank. Wenn du es bis hierher geschafft hast, ohne den Verstand zu verlieren, versetzen wir dir hier den Todesstoß. Um hier zu bestehen, musst du dich schwer ins Zeug legen. Die Medien stellen uns als geldgierige Monopolisten dar, wir sind aber tatsächlich am glücklichsten, wenn jemand ohne Möbel aus dem Laden schlendert, er das Drei-Dollar-Handtuch wirft. Wir sind zufrieden, wenn wir den Kunden von der Klippe stoßen, indem wir seine Schmerz- und Frustrationsgrenzen ausreizen. Schwedischer Fetisch. Der Kassenbereich gleicht einem Flüchtlingslager. Die Schlangen sind länger als bei der neuesten Attraktion eines Freizeitparks an einem Samstagnachmittag. Heerscharen brechen in Tränen aus und schlagen ihre Köpfe gegen Wände. Die Schwachen werden überrannt. Überall liegen Karton und Kot auf dem Boden. Du entwickelst einen irrationalen Hass auf deine Mitmenschen. Jetzt bist du melancholisch. An der Kasse reden Schulabbrecher mit dir als wärst du geistig zurückgeblieben. Dein Nervenzusammenbruch ist komplett. Gerade als du begreifst, dass du seit zwei Tagen hier drin bist, fliegt deine Knete bereits gen Steuerhimmel.

Ausgangsbistro Bearbeiten

Du stehst am Ende deiner fantastischen Reise, wenn du eine Gewürztheke mit Fliegen und Babykotze erspähst. Um 10 Uhr gleicht das Ausgangsbistro dem Ende einer Verbindungsparty. Du hast deine Kinder verprügelt, deine Ehe liegt in Trümmern und du hast den Lebenswillen verloren. Aber zwei Hotdogs für einen Dollar? Da steigt bei jedem die Stimmung! Allerdings musst du es dir selbst fertigmachen. Wir stellen Schweinerüssel, Innereienreste und eine künstliche Zellulosehülle in einem flachen Pappkarton.

Das Auto beladen Bearbeiten

Draußen in der Außenwelt überraschen dich ein Bandscheibenvorfall und Tageslicht, auf das du so lange hast verzichten müssen. Jetzt musst du nur noch die Möbel auf den Lkw laden. Ach, du hast gar keinen Lkw? Typischer Fall von „wer zuletzt lacht“. Jedes unser Produkte ist so konzipiert, dass es für normale Autos zu groß ist. So läuft der Hase bei KRAPEA. Du stopfst die Kartons so gut du kannst in den Kofferraum und sicherst sie mit nutzlosen Schnüren, mit denen dich der Kassierer beworfen hat, bevor er dir ins Gesicht gespuckt hat. Es ist leichter, aus einem Hochsicherheitsgefängnis zu türmen, als einen KRAPEA-Parkplatz zu verlassen, aber nach zwei Stunden Kreisverkehr und Sackgassen entdeckst du die Ausfahrt und gerätst direkt in zehn Kilometer Stau. Weißt du, warum wir so locker sind? Wir haben uns mit unserem Schicksal abgefunden. Jetzt lachen wir und dann sind wir melancholisch! Wir sind reich, aber die Sonne ist immer noch nicht wiedergekehrt. Wir leben auf einem einsamen Planeten. Nichts ist trauriger als andere Menschen, die lachen.

Die Selbstmontage Bearbeiten

Du bist auf Luftpolsterfolie ausgerutscht, deine Schienbeine sind durchgewetzt und ein verrückt gewordenes Kind ist mit seinem Kopf in deine Klöten gerannt. Aber jetzt bist du zu Hause... ohne zu ahnen, dass du bald in den Dschungel zurück musst, um ein frustrierendes und letzten Endes erfolgloses Gespräch über fehlende Teile und beschädigte Ware zu führen. Die Mär, dass KRAPEA-Möbel leicht im Aufbau sind, ist ein geschickter Kniff unserer PR-Abteilung. Es ist Raketenwissenschaft. Mit Glück liegt dem Karton eine Anleitung auf Klingonisch bei. Wir bei KRAPEA glauben fest an Anleitungen ohne Wörter. So können wir dasselbe Blatt in jedem Land dieser Welt benutzen und an unsere Vorstandsvorsitzenden höhere Bonuszahlungen ausschütten. Zeichner sind die Knirpse, die sich in unseren Läden verlaufen haben. In Deutschland hatten wir mal einen Probelauf mit schriftlichen Anleitungen, das Wort „Bohrloch“ hat aber zu Lachanfällen geführt.

Jetzt müssen wir bezüglich unserer Möbel mal reinen Tisch machen:

  • Ein paar wichtige Teile werden immer fehlen. Wenn du 40 Schrauben brauchst, geben wir dir 20. Das Leben in Nordeuropa ist hart und das musst du endlich lernen.
  • Wir verstecken die vorgebohrten Löcher, sodass du das Brett wie ein Blinder, der Braille liest, nach kleinen Hubbeln abtasten musst.
  • Wir bohren die Löcher an den falschen Stellen und auf falscher Höhe, sodass dein Möbelstück hinterher wie die Kulisse einer Grundschulaufführung aussieht.
  • Das billige Furnier splittert während der Montage so dermaßen, dass das Brett am Ende wie nach einem Amoklauf aussieht.
  • Dir wird es misslingen. Zweimal. Jetzt weißt du, wie es sich auf der nördlichen Ebene der Existenz anfühlt.

Gerade als du gut vorankommst, passen die Schrauben nicht in die Löcher und deine Hand macht schlapp. Du wirst tagelang mehr Schwielen haben als ein Perversling in einer Peepshow. Mit Holzdübeln an den Fingern versuchst du, dir das Leben zu nehmen, aber nicht mal das machst du richtig. Unsere Arbeit ist getan.

Frage Astrid Bearbeiten

  • Frage: Was ist in KRAPEA-Möbeln?
  • Antwort: Die meisten unsere Möbel werden aus Span, Balsaholz oder MDF hergestellt. MDF setzt Formaldehyd frei, aber damit musst du leben, wenn du dir pseudomodernen Hausrat zulegst, der weniger als eine Runde in der Kneipe kostet.


  • Frage: Mein Kleiderschrank ist keine sechs Monate alt und fällt schon auseinander!
  • Antwort: Er hat sechs Monate gehalten??!!!!!! Du müsstest unser zufriedenster Kunde sein. Herzlichen Glückwunsch.


  • Frage: Gibt es Preiselbeeren wirklich?
  • Antwort: Wir finden es super, wie ihr Amis unsere Preiselbeeren so hinterfragt!


  • Frage: Warum habt ihr keinen Kundenservice?
  • Antwort: Das Leben ist hart. Wir opfern alles, was die Preise hochtreibt, und Kundenorientierung ist ganz klar ein Service, der unnötig ist. Sollen wir dir ein paar Fleischklopse zuschicken? Wir haben eine Hotline, die dich im Endeffekt an eine aufgezeichnete Stimme weiterleitet. Diese wird dich an Astrid auf unserer Website verweisen. Das bin ich übrigens.


  • Frage: Wie sieht eure Rücknahmegarantie auf?
  • Antwort: Alle Waren sind beschädigt, unvollständig oder passen nicht zusammen. Die grausame Ironie ist, dass wir Waren nicht zurücknehmen oder umtauschen, sofern der Karton geöffnet wurde.


  • Frage: Warum habt ihr keinen Online-Shop?
  • Antwort: Wie bitte?! Und das Einkaufserlebnis entgehen lassen? Einige Artikel bieten wir online an, aber nur ein Teil pro Abteilung und doppelt so teuer, alles unter dem Deckmantel der Versandkosten. Du willst doch eh keine Fremden im Haus. Jedes Mal hinterlassen sie einen dampfenden Kackhaufen in deinem Bett.


  • Frage: Warum haben eure Waren so komische Namen wie Plankfog, Slipshod und Totter?
  • Antwort: Wir Schweden missbrauchen Vokale und Konsonanten wie ihr Amis verschreibungspflichtige Medikamente. Die meisten Artikelbezeichnungen im KRAPEA-Katalog sind skandinavische Umgangssprache für Penis oder Geschlechtskrankheiten. Wir lachen uns ein drittes Loch in Arsch bei dem Gedanken, dass ihr Hinterwäldler auf Penisbetten schlaft oder auf Herpesstühlen sitzt. So was belustigt uns, besonders an Tagen, an denen nur drei Stunden die Sonne scheint.


  • Frage: Was sind diese „Zentimeter“, die überall stehen?
  • Antwort: Lies die amerikanische Anleitung.

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