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Eheberatung ist eine Mission aus Grand Theft Auto V.

Dialoge

(Michael betritt seine Villa)

(Michael geht heraus und will sich eine Zigarette anzünden, als er zwei Tennisschläger vor der Eingangstür bemerkt und wütend ins Haus zurückkehrt)

  • Michael: Amanda! Amanda! (er geht die Treppe hoch) Du hast doch nicht... nicht in meinem Haus!

(Amanda steht mit einem Handtuch bekleidet vor der Schlafzimmertür)

  • Amanda de Santa: Fick dich, Michael! Hau ab!
  • Michael: Ich zahl dem Wichser 150 pro Stunde dafür, dass er meine Frau vögelt? In meinem Bett?

(Michael schubst sie von der Tür weg und öffnet sie; Kyle Chavis, der Tennislehrer, steht in Unterhose auf dem Bett)

  • Amanda: Michael, verschwinde!
  • Kyle Chavis: Tut mir leid, Bruder. Sie meinte, ihr hättet eine Abmachung.
  • Michael: Du und ich, wir haben jetzt auch eine Abmachung. Ich werd mich um dein beschissenes Begräbnis kümmern!

(Michael drängt ihn in die Ecke, doch Amanda hält ihn fest)

  • Kyle: Tut mir echt leid, Bruder. Die Stunde geht aufs Haus, versprochen.
  • Michael: Du bist ein toter Mann!
  • Kyle: Scheiße!
  • Michael: Tot! Komm her!
  • Amanda: Scheiße, Mann...

(Kyle flieht aus einem Schlafzimmerfenster über den Balkon. Michael und Amanda rennen die Treppe herunter zur Eingangstür, in der Franklin steht. Hat man die Mission mit Franklin gestartet, fängt die Filmsequenz erst mit diesem Dialog an)

  • Amanda: Hey, du... halt ihn auf!
  • Franklin Clinton: Was ist los, Alter?
  • Michael: Aus dem Weg!
  • Amanda: Michael, beruhige dich!
  • Franklin: Was zur Hölle geht hier vor?
  • Amanda: Da war nichts, nur ein Missverständnis.
  • Michael: Sie hat es mit ’nem Typen in meinem Bett getrieben.
  • Franklin: Verarschst du mich?
  • Amanda: So war das nicht!
  • Michael: Bist du dabei?
  • Franklin: Scheiß drauf, warum nicht. Los geht’s. Schnappen wir uns das Arschloch.
  • Amanda: Bringt ihn bitte nicht um!

(Amanda geht ins Haus und knallt die Haustür zu)

Während der Verfolgung

(Michael und Franklin steigen in einen Pick-up-Truck und verfolgen den Tennislehrer folgen)

  • Franklin: Ist das deine Karre?
  • Michael: Der Typ arbeitet für mich. Er kriegt sie wieder. Hängt dann vielleicht ’ne Leiche dran, aber er kriegt sie wieder.
  • Franklin: Oh? Knipsen wir den Typen aus?
  • Michael: Er wird sich wünschen, tot zu sein. Ist das’n Problem?
  • Franklin: Scheiße, man kackt ’nem anderen Typen nicht vors Haus.
  • Michael: Genau. Und vor meinem Haus wurde lange genug gekackt. Den lass ich nicht entkommen!
  • Franklin: Links abbiegen da vorne.
  • Michael: Den schnappen wir uns.
  • Franklin: Scheiße, ich glaub, wir haben den Wichser verloren.
  • Michael: Er wohnt irgendwo oben im Canyon. Den finden wir schon. Wenn ich in ein Motel muss, dann sie auch. Soll sie sich doch mal Filzläuse einfangen!
  • Franklin: Du hast Filzläuse?
  • Michael: Was? Nein, nein...
  • Franklin: Weil ich dir die Hand gegeben hab und so, Mann...
  • Michael: Nein. Nicht mehr. Wir haben Regeln. Nicht im Haus. Keine Typen, die ich ständig sehe. Oder dafür auch noch bezahle!
  • Franklin: Hey! Wohnt der in einem der beschissenen Häuser?
  • Michael: Ja, halt die Augen offen. Das ist sein Auto. Sieh mal. Da ist der kleine Wichser. Da oben.
  • Franklin: Scheiße, dem geht’s echt ganz gut.

Bei Kyles Haus

(sie fahren am vermeintlichen Haus von Kyle vorbei. Dieser steht auf dem Balkon und bemerkt sie)

  • Michael: Hey, Arschloch! Du bist abgehauen, bevor wir die Sache regeln konnten!
  • Kyle: Michael, Kumpel! Es ist nicht, wonach es ausgesehen hat.
  • Michael: Die glauben, die Welt schuldet ihnen was...

(beide steigen aus)

  • Michael: Hinten im Wagen ist eine Winde. Mach das Kabel an einer dieser Stützstreben fest.
  • Franklin: Du willst ihm die Veranda wegziehen?
  • Michael: Hey, der Arsch hat mir meine Ehe weggezogen.
  • Franklin: Mann, willst du echt so’n scheiß Drama daraus machen?
  • Michael: Jaja, wie auch immer.
  • Kyle: Ich hab dir doch schon gesagt, die Stunde war gratis, Kumpel.
  • Michael: Das waren aber eine Menge Stunden, Kumpel! Ich glaube, du hast nicht nur an ihrer Rückhand gearbeitet.
  • Kyle: Mandys Rückhand ist schon viel besser geworden, Bruder. Manchmal muss es erst schlimmer werden, bevor es besser wird.
  • Michael: Na ja, vielleicht sollte ich raufkommen und meine Rückhand trainieren... an deinem Gesicht!
  • Kyle: Oh, Kumpel! Deine negativen Energien ziehen mich echt voll runter.
  • Michael: Oh, das hoffe ich doch, Kumpel.

(Franklin hat währenddessen die Winde an einem Stahlträger der Veranda von Kyles Haus befestigt)

  • Franklin (leise): Alles bereit, Mann.
  • Michael (zu Kyle): Du kommst in mein Haus, nimmst mein Geld und vögelst meine Frau? Du willst mich ja wohl verarschen!

(eine Frau kommt auf die Veranda, geht wieder und ruft jemanden an)

  • Kyle: Okay, okay, ich geb’s zu, das war nicht cool, Kumpel. Tut mir echt leid, wirklich.
  • Michael: Oh, wie edelmütig! Darf ich dir meinen Beifall anbieten... du beschissener Wichser!
  • Kyle: Alter!
  • Michael: Hey, mal sehen, wie dir’s gefällt, wenn man sich an deinem Zeug vergreift!
  • Kyle: Hey! Warte! Du hast da was nicht verstanden, Kumpel! Boah! Scheiße!

(Michael steigt in den Bison ein und gibt Gas)

Bild5

Die einstürzende Terrasse

  • Michael: Los geht’s! Mal sehen, was passiert.
  • Franklin: Alter, du bist komplett abgedreht. Oh Scheiße. Jetzt bereut er’s bestimmt. Oh ja, Alter. Jetzt weiß er, was Sache ist. Mann, der Typ isst heute sicher nicht draußen.

(die Terrasse und das halbe Haus werden weggerissen)

  • Michael: Scheiße, ja. Mal sehen, wie ihm das gefallen hat.
  • Franklin: Boah, Mann! Scheiße!
  • Michael: Scheiß auf ihn! Und scheiß auf seine Terrasse!
  • Franklin: Ey, Alter! Ich glaub, du hast ein bisschen mehr als nur seine Terrasse abrasiert.
  • Michael: Er gleicht einem törichten Manne, der sein Haus auf Sand baute, mein Freund.
  • Franklin: Ich glaube nicht, dass mein Freund Matthäus Trucks im Sinn hatte, als er den Scheiß geschrieben hat.

Unterwegs zum Haus der De Santas

(Michael fährt zurück zu seinem Haus und bekommt einen Anruf von Kyle)

  • Kyle: Mr. De Santa! Was zum Teufel haben sie getan!? Das ist nicht mein Haus.
  • Michael: Blödsinn.
  • Kyle: Bruder. So einen Schuppen könnte ich mir nie leisten, ich bin Tennislehrer. Ich verdiene mit Bällchenschlägen mein Geld. Ich habe mich da nur versteckt.
  • Natalia Zverovna: Mir geben Telefon! Sie! Sie sein toter Mann! Grünes Licht! Grünes Licht! Martin Madrazo geben Ihnen grünes Licht!
  • Michael: Oh, da hab ich aber Angst, Lady. Schieb schon voll die Scheißpanik. (er imitiert Natalia) „Grünes Licht! Grünes Licht! Martin Madrazo!“ Fick dich doch.
  • Franklin: Whoa, Alter. Martin? Martin Madrazo?
  • Michael: Das hat sie gesagt.
  • Franklin: Verdammt, der Typ ist ’ne Art Gangster-Boss, Alter. Mann, du solltest besser hoffen...
  • Michael: Ich hoffe gar nichts. Die Alte war hysterisch. Nur die Ruhe.

(sie werden von Autos verfolgt und beschossen)

  • Franklin: Scheiße. Wir haben ein paar üble Typen am Arsch, Alter.
  • Michael: Ist das dein Ernst? Kannst du was tun, Kleiner?
  • Franklin: Ich werd’s versuchen, Mann. Fahr weiter. Drück aufs Gas, Mann. Wir müssen verschwinden.
  • Michael: Okay, sind wir sie los?
  • Franklin: Hey, verpisst euch!
  • Michael: Wie sieht’s aus?
  • Franklin: Scheiße, Mann. Diese Arschlöcher sind übel.
  • Michael: Alles klar bei dir, Frank?
  • Franklin: Wir müssen verschwinden, Mann. Los! Das war’s für den. Das ist nur ein Missverständnis, Wichser.
  • Michael: Okay, okay.
  • Franklin: Hab ihn erwischt. Wenn das Martin Madrazos Jungs sind, Mann, dann war das erst der Anfang.
  • Michael: Siehst du sie? Sind sie noch da hinten irgendwo?
  • Franklin: Ich glaub, wir sind sie los.

(sie können die Verfolger abschütteln)

  • Michael: Okay. Wir fahren zu mir und überlegen uns, was wir jetzt machen. Scheiße. Hast du gut gemacht. Ich mein, das mit dem Zielen musst du noch üben, aber du warst schon eine Hilfe.
  • Franklin: Danke... oder so.
  • Michael: Jetzt sei nicht beleidigt. Geh an den Schießstand, üb ein bisschen. Das wird schon.
  • Franklin: Scheiße, Mann, bist du in Ordnung?
  • Michael: Alles in bester Ordnung. Nur ein paar Schrammen. Bei dir alles klar? Du warst echt gut eben, Junge.
  • Franklin: Mann, alles cool. Ich mein bei dir... mental.
  • Michael: Mental? Scheiße, Mann, ich fühl mich super. Meine Pumpe ging seit Jahren nicht mehr so gut, wuhu! Scheiße! Ja!
  • Franklin: Mann, du hörst dich wie ein Verrückter an. Der Botschafter der mexikanischen Unterwelt in Los Santos hat dich gerade zum Abschuss freigegen.
  • Michael: Vertrau mir. Wir haben das erledigt. Wer zur Hölle auch immer Martin Madrazo ist, ich kenne Schlimmere.
  • Franklin: Wir haben nur ein paar Trottel der unteren Ränge erledigt.
  • Michael: Wir sitzen die Sache erst mal aus und schauen, was passiert. Hat keinen Zweck, sich im Nachhinein den Kopf zu zerbrechen, Kleiner. Mann, das hat sich gut angefühlt. Wuhuu! Ja! Endlich mal wieder was zu tun.
  • Franklin: Weißt du was, Mann? An diesen Pool zu sitzen bekommt dir echt nicht gut, Alter.
  • Michael: Du hast Recht! Ich muss was tun. Scotch, Sonnenschein und sich den Arsch breitsitzen? Scheiße, nein, ich bin besser als das.
  • Franklin: Genau, Mann. All das Wissen da oben drin. Es vertrocknet und verschwindet, Alter. Wenn du den Scheiß nicht weitergibst, ist er weg, Alter. Und du weißt bestimmt ’ne Menge Scheiß...
  • Michael: Du hast keine Ahnung, was ich alles für’n Scheiß weiß.
  • Franklin: Ja, hast du ein paar Dinger gedreht?
  • Michael: Es gab mal eine Zeit, da habe ich nichts anderes gemacht.
  • Franklin: Scheiße, Mann, ich kann dir auch’n paar Sachen erzählen.

Beim Haus der De Santas

(sie kommen an der Villa von Michael an und steigen aus dem Auto aus)

  • Michael: Hey, danke für deine Hilfe heute da draußen, Kleiner. Ich hatte keine Ahnung, dass es so abgehen würde.
  • Franklin: Scheiße, Häuser vom Hang ziehen macht irgendwie komische Sachen mit Leuten.
  • Michael: Ja, ich dachte, ich hätte diese Scheiße hinter mir. Ich hab keine Ahnung, was zur Hölle da abgeht.
  • Franklin: Scheiße! Ich glaube, wir werden’s gleich rausfinden.

(ein schwarzer Wagen hält vor der Villa und Martin Madrazo steigt mit einigen Leibwächtern aus)

  • Martin Madrazo (zu Michael): Weißt du, wer ich bin? Weißt du’s?
  • Michael: Nein.
  • Martin (zu Franklin): Und du, weißt du’s?
  • Franklin: Ich glaub schon.
  • Martin (zu Michael): Gut. Ich weiß, wer du bist. Ich weiß, wo du wohnst. (zu Franklin) Wer bist du?
  • Franklin: Ich bin Franklin.
  • Martin: Führerschein.

(Franklin gibt Martin seinen Führerschein, der ihn kurz betrachtet und dann einsteckt)

  • Martin: Also. Franklin, vielleicht kannst du Mr. De Santa hier auf die Sprünge helfen. Wer bin ich?
  • Franklin: Martin Madrazo, schätze ich.
  • Martin: Guter Junge. Und jetzt vielleicht noch ein paar Hintergrundinformationen.
  • Franklin: Mann, Mr. Madrazo... Mr. Madrazo ist ein seriöser Geschäftsmann. Er wurde fälschlicherweise beschuldigt, Chef eines mexikanisch-amerikanischen Verbrecher- und Drogenkartells zu sein, aber die Anklage wurde fallen gelassen, weil die Zeugen... verschwanden.
  • Martin: Kluger Junge. Also, Michael. Ich hab eine Frage an dich.

(er schlägt Michael mit einem Baseballschläger nieder)

  • Martin: Warum hast du ein architektonisch bedeutendes Traumhaus im Stil der Moderne von einem Hügel in Vinewood Hills gerissen?
  • Michael: Ich dachte, der Besitzer würde meine Frau vögeln.
  • Martin: Das wäre aber ein eigenartiges Haus für einen Tennis-Coach gewesen.
  • Michael: Ich konnte nicht ganz klar denken.
  • Martin: Offensichtlich.
  • Michael: Ja.
  • Martin: Tja, Natalia wird wohl ein Hotel brauchen, während du den Wiederaufbau ihres Hauses bezahlst, oder?
  • Michael: Klar.
  • Martin: Gut. ich schätze mal, dass der Wiederaufbau so zwischen... zwei und zweieinhalb Millionen kosten wird, oder?
  • Michael: Aber klar.
  • Martin: Großartig.

(Martin verschwindet zusammen mit seinen Bodyguards und Natalia, die Michael zuvor ins Gesicht spuckt)

  • Michael: Na toll.

(Franklin hilft ihm auf die Beine)

  • Franklin: Komm schon, Mann. Scheiße, alles klar?
  • Michael: Ging mir nie besser.
  • Franklin: Und was jetzt?
  • Michael: Sieht so aus, als müsste ich meinen Ruhestand etwas verschieben. Scheiße! Oh Mann, ich steck bis über beide Ohren in Hypotheken. Tja, ich weiß nur eine Art, an Schotter zu kommen. Ich werde einen alten Freund anrufen müssen. Lester. Ich glaube, er ist irgendwo in der Stadt. Könnte sein, dass ich ihn aufspüren muss. Ich brauch jetzt erst mal etwas Zeit für mich, okay?
  • Franklin: Okay, Alter.
  • Michael: Verfickte Scheiße!

(Michael geht ins Haus und knallt die Tür hinter sich zu)

Mission

Stelzenhaus stürzt ein, Eheberatung, Grand Theft Auto V, GTA 5

Das Haus ist ein Totalschaden

Michael erwischt seine Ehefrau mit ihrem Tennislehrer bei Lehrstunden, die mit Tennis nur noch wenig gemeinsam haben. Der Lehrer schafft es, sich abzusetzen. Verfolge ihn mit Michael. Draußen bekommst du Unterstützung von Franklin. Verfolge ihn mit dem Pick-up. Verlierst du ihn auf dem Weg, folge dem Navigationssystem in den Canyon, wo er angeblich wohnt.

Beim Haus befestigt Franklin die Haken an den Stützen und Michael beginnt, das Haus von seinem Fundament zu ziehen, was optimal gelingt. Weniger optimal ist hingegen der Anruf, den Michael auf dem Heimweg von Martin Madrazo erhaltet. Hänge die Kartellfahrzeuge ab, die dich nun verfolgen. Im Pick-up ist das eher schwierig. Optional könnt ihr auch zu Franklin wechseln und die verfolgenden Wagen mit der Waffe ausschalten. Fahre danach zurück zu Michaels Haus, wo du Martin Madrazo persönlich kennenlernst.

Aufgaben

  • Steige in den Pick-up.
  • Folge dem Tennislehrer.
  • Fahre zum Canyon.
  • Steige in den Pick-up.
  • Ziehe Kyle das Haus unter den Füßen weg.
  • Kehre zurück zu Michaels Haus.
  • Schüttle Madrazos Leute ab.

Zusätzliche Ziele (100 Prozent)

  • Nicht ein Kratzer – Schaffe es mit minimalem Schaden am Bison
  • Missionszeit – Schaffe es in maximal fünfeinhalb Minuten
  • Drive-by-Killer – Erledige drei Gegner aus einem Fahrzeug heraus

Missionsende

Die Mission ist fehlgeschlagen, wenn Franklin oder Michael außer Gefecht gesetzt oder verhaftet werden, Kyle stirbt oder verschreckt wird oder der Bison zerstört wird oder feststeckt.

Nach der Mission

Handy-Gespräch Michael (mit Lester)

Der Anruf erfolgt automatisch.

  • Michael: Hallo. Ist das noch die Nummer von Lester Crest?
  • Lester Crest: Wer will das wissen?
  • Michael: Wer will wissen, wer das wissen will?
  • Lester: Du bist ziemlich argwöhnisch... (er schnäuzt sich die Nase) selbst für einen Toten. Michael.
  • Michael: Du klingst nicht gut, Kumpel.
  • Lester: Taktvoll und charmant, selbst im Tod noch. Komm mal vorbei, mein Freund. Ich wohne in Los Santos, genau wie du. Murrieta Heights...

(er legt auf)

  • Michael: Hey, warte mal... hey, und wie... Hallo? Du Arsch.

Handy-Gespräch Michael (mit Dr. Friedlander)

Der Anruf erfolgt automatisch.

  • Michael: Doc, hey.
  • Dr. Isiah Friedlander: Michael, ich sehe gerade meinen Terminkalender durch, und ihren Namen finde ich nicht.
  • Michael: Ich komm lieber spontan vorbei, Doc, das wissen sie doch.
  • Dr. Friedlander: Spontanbesuche sind teurer, aber ich richte mich da gern nach ihnen.
  • Michael: Sie richten sich nach mir, solange ich Geld in der Tasche habe, oder? Ich bin schlecht drauf, Doc. Ich könnte bald vorbeikommen.

Handy-Gespräch Michael (mit Amanda)

  • Amanda: Was ist passiert?
  • Michael: Keine Sorge. Das betrifft dich nicht.
  • Amanda: Ist er tot?
  • Michael: Nein, aber ich könnte es bald sein. Vielen Dank auch.
  • Amanda: Wovon redest du da?
  • Michael: Ach, nichts. Vergiss es einfach.

Handy-Gespräch Michael (mit Amanda)

  • Amanda: Hey.
  • Michael: Hey.
  • Amanda: Also, Michael, dieser Typ, Franklin, was ist da los?
  • Michael: Er ist... ähm, so ’ne Art neuer persönlicher Assistent für mich.
  • Amanda: Jimmy meint, er wäre ein Gangster und dass er ins Haus eingebrochen ist.
  • Michael: Ja, Jimmy erzählt viel, wenn der Tag lang ist. Hör zu, es war ein Missverständnis. Jimmys Schuld, nebenbei bemerkt. Franklin ist ein guter Junge. Ich versuche, ihm zu helfen.
  • Amanda: Hört sich ziemlich zwielichtig an. Das gefällt mir nicht.
  • Michael: Zum Glück geht es mir am Arsch vorbei, was dir gefällt und was nicht.

Handy-Gespräche (mit Jimmy)

  • Jimmy De Santa 1: Michael kann Jimmy anrufen, wo letzterer Michaels Lebensweise kritisiert. Er schäme sich für Michael.
  • Jimmy De Santa 2: Michael kann Jimmy später nochmals anrufen. Jimmy weiß inzwischen vom eingestürzten Haus und ist sauer, da er und Kyle Freunde seien. Michael klärt ihn allerdings über die Umstände auf: Amanda habe Sex mit Kyle gehabt – Jimmy ist entrüstet.
  • Jimmy De Santa 3: Franklin kann Jimmy nach der Mission anrufen. Jimmy tut seine Sorge über Michael kund und will wissen, wie tief er wieder im Verbrechermilieu stecke, da er sich nicht nur „sehr komisch“, sondern auch „laut, jähzornig und unheimlich wütend“ verhalte. Franklin meint, Michael solle eigentlich keine Raubüberfälle begehen, aber dass er nicht den ganzen Tag auf dem Sofa sitzen könne. Jimmy bittet Franklin dann, auf Michael aufzupassen, bevor er auflegt.

SMS von Michael an Franklin

  • Michael: Franklin. Du musst deine Schießkünste verbessern. Verbring mal bisschen Zeit am Schießstand, wenn du kannst.

SMS von Madrazo an Michael

  • Madrazo: Michael. Meine Kohle, wo bleibt die? Du willst sicher nicht dass ich dich nochmal besuch... nächstes Mal wirds echt übel. MM

Daily Rag

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Eines der berühmten Stelzenhäuser in Vinewood krachte gestern zu Boden, wobei laut Polizei offenbar jemand nachgeholfen habe. Das Haus, das einer mexikanischen Holding gehört, fiel einen Hang hinunter. Manche Augenzeugen berichten von einer Art kleinerem Erdbeben, während andere zwei Männer gesehen haben wollen, die versuchten, das Haus umzureißen. Ermittler der Versicherung waren heute Morgen vor Ort, um herauszufinden, was genau passiert ist. Einer von ihnen versicherte uns: „Wir werden herausfinden, was genau passiert ist.“ Stelzenhäuser wurden meist in den späten 50er und 60er Jahren gebaut und sind beliebte Haltepunkte der Architektur-Besichtigungstouren von Los Santos. Dieses spezielle Haus, geplant und erbaut vom legendären Architekten Tueton für seine Geliebte, galt als besonders schönes Exemplar. Die Wiederaufbaukosten werden auf eine bis drei Millionen Dollar geschätzt.

Lifeinvader

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  • Kyle Chavis' (an Michael):' Entschuldigung noch mal. Das war nicht cool. Versteht sich von selbst, dass die Stunde nichts kostet. Ich hoffe, Sie nehmen’s mir nicht übel.
  • Amanda De Santa: Gib Kyle nicht die Schuld. Ich dachte, wir hätten eine Vereinbarung??? Was für dich gilt, gilt auch für mich. Und die drei Abbuchungen von Honkers letzten Monat? Glaubst du, ich schau mir die Kontoauszüge nicht an? Egal, lassen wir das hinter uns... du weißt schon, für die Kinder und so.

Bleeter

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  • @rockford_privatetennis: Ich hab eifersüchtige Ehemänner so satt. Wenn du deine Midlife-Crisis im Fitnessstudio ausleben würdest, Kumpel, und nicht an mir, dann würde deine Frau vielleicht auch noch mit dir schlafen wollen.
  • @VinewoodLionel67: Was zum Teufel stimmt mit den Leuten heutzutage nicht? Zwei Kerle haben in den Hills eben buchstäblich ein ganzes Haus von den Stützen gerissen! #verrückterezession

Weazel News

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Ein Stelzenhaus in Vinewood Hills, geplant von Star-Architekt Tueton, ist heute eingestürzt. Seismologen stellten keine ungewöhnlichen Aktivitäten fest und erst letztes Jahr wurde das Gebäude kontrolliert. Malinda Manchester ist vor Ort. Dieser Hausbesitzer ist völlig aufgelöst: „Lasst mich in Frieden, ich rede nicht mit voreingenommenen, amerikanischen Medien.“ Wir bleiben dran.

Trivia

  • Das Abreißen des Stelzenhauses spielt auf den Film „Brennpunkt L.A.“ an.
  • Michaels Kommentar über den törichten Mann, der sein Haus auf Sand baute, spielt auf eine Bibelstelle an. Diese befindet sich tatsächlich im Matthäus-Evangelium, daher Franklins Erwiderung über seinen „Freund Matthäus“.
  • Wenn man den Anruf, der nach dem Einreißen des Hauses eingeht, wegdrückt, weiß Michael trotzdem, was gesagt wurde („Grünes Licht, grünes Licht!“).
  • Der Ablauf der Eröffnungssequenz hängt davon ab, ob man die Mission als Franklin oder Michael startet. Startet man sie als Franklin, steigt man erst zu dem Zeitpunkt ein, wo Kyle vom Balkon springt.
  • In einem späteren Gespräch mit Amanda stellt sich heraus, dass Kyle aus Los Santos wegzog, um Michael aus dem Weg zu gehen.
  • Die Stelle, wo Franklin erzählt, dass ein Verfahren gegen Madrazo eingestellt wurde, weil die Zeugen verschwanden, könnte eine Anspielung auf die GTA-Online-Mission Richter der Geschworenen sein, in der man für Madrazo Geschworene töten muss.
  • Selbst wenn Franklin alle Madrazo-Verfolger mit einem Schlag tötet, sagt Michael, dass er Schießübung bräuchte.
  • Der gesamte Verkehr während Kyles Verfolgung ist gescriptet.
  • Eine Leopardenfellunterhose, wie Kyle sie trägt, ist für Trevor Philips bei Checkout! erhältlich.
  • Betritt Michael das Haus, ohne die Mission zu starten (zum Beispiel durch die Garage), und geht zum Schlafzimmer, ist die Tür verschlossen. Michael sagt dann: „Hallo? Es ist abgeschlossen.“