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Deconstruction for Beginners

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Name Deconstruction for Beginners (dt. Dekonstruktion für Anfänger)
Auftraggeber Playboy X
Auftragsannahmestelle Playboys Wohnung
Belohnung 6.500 Dollar

Dialoge Bearbeiten

(Niko erreicht Playboys Wohnung. Zwei Frauen (womöglich Prostituierte) sitzen auf seinem Sofa)

  • Playboy: Hey, was geht, Money?
  • Niko: Hey.
  • Playboy: Komm schon. Ladys, gebt uns ein paar Minuten. Das Geschäft ruft.

(Die beiden betreten die Terrasse)

  • Playboy: Das ist meine Stadt. Schau sie dir an. All die kleinen Ameisen da unten. Mann, die Scheiße ist verrückt.
  • Niko: Schätze, dir geht es ganz gut?
  • Playboy: Ja, ganz gut. Aber wie steht's mit dir? Was treibt dich an?
  • Niko: Ich brauche Geld. Das hier bringt welches. Ich kann es machen... Mir ist es egal, ob ich lebe oder sterbe. Und ich suche nach jemandem.
  • Playboy: Jemand Spezielles?
  • Niko: Ja, kann man so sagen. Also, wozu brauchst du mich?
  • Playboy: Ich bin immer auf der Suche nach guten Leuten. Eine Armee aufbauen. Aber, in meinem Geschäft ändern sich die Leute. Geld ändert die Leute. Nicht mich. Ich bin immer noch ein Hustler von der Straße. Und ich habe gute Sachen über dich gehört.
  • Niko: Okay. Aber, du sollst wissen... ich bin nicht billig.
  • Playboy: Sehe ich so aus, als ob ich billig lebe, mein Freund?

(Eine der beiden Frauen kommt aus der Wohnung)

  • Frau: Yo, Player!
  • Playboy: Was willst du, verdammt?
  • Frau: Hier ist jemand für dich. Heißt Dwayne oder so was. Keine Ahnung.
  • Playboy: Der Motherfucker ist draußen. Verdammt!

(Dwayne kommt dazu. Er wird von Playboy herzlich empfangen.)

  • Playboy: Mein Kumpel!
  • Dwayne: Was geht, Junge? Was läuft?
  • Playboy: Warum hast du mir nicht gesagt, dass du rauskommst? Mann, ich hätte 'ne Party geschmissen, die Freaks rangeholt. Scheiße...
  • Dwayne: Ich hab angerufen. Ein paar Mal.
  • Playboy: Mann... hey... Dwayne... das hier ist Niko.
  • Niko: Hey.
  • Playboy: Niko, Dwayne Forge. Er hat mir alles beigebracht, was ich weiß.
  • Dwayne: Nicht alles.
  • Playboy: Also, hey, Mann. Wo wohnst du? Brauchst du Geld? Was ist der Plan?
  • Dwayne: Was meinst du damit, was ist der Plan? Da weitermachen, wo wir aufgehört haben. Ich bin draußen. Ich bin wieder da. Wir machen zusammen weiter.
  • Playboy: Sagtest du wir?
  • Dwayne: Genau, wir. Es sei denn, du bist jetzt zu fein dafür? Was? Ist dein Leben mit Seidenbettwäsche und extravaganten Klamotten jetzt zu gut für mich?
  • Playboy: Oh hey, sag ich doch gar nicht. Du weißt, was mein ist, ist auch dein. Du brauchst Hilfe? Sag Bescheid. Teufel, wenn dieser slawische Motherfucker zu was taugt, dann kann er dir auch helfen. Du weißt, ich tue, was ich kann. Aber jetzt müssen wir los. Gib mir 'ne Sekunde.

(Playboy verlässt die Terrasse.)

  • Dwayne: Haben die Leute nicht ein kurzes Gedächtnis?
  • Niko: Hmm. Manche Leute.
  • Dwayne: Ja. Das ist wahr.
  • Niko: Wo bist du rausgekommen?
  • Dwayne: Vorschule.

(Niko lacht.)

  • Playboy: Okay. Dwayne, wir müssen los. Fühl dich wie zuhause. Teufel, das ist dein Zuhause. Ab geht's, Money.

(Dwayne allein)

  • Dwayne: Der Motherfucker denkt wohl, ich bin ein Idiot.

(Niko und Playboy befinden sich vor dem Wohnblock.)

  • Playboy: Wir fahren nach Castle Gardens. Dort parken wir in einer kleinen Gasse, ganz in der Nähe des südlichen Parkways.

(Sie steigen in einen Wagen ein)

  • Playboy: Schon mal was von einem gewissen Yusuf Amir gehört? Steckt dick im Immobiliengeschäft.
  • Niko: Ich weiß nicht, seit ich hier bin, hab ich schon viele Namen gehört. Der soll dick im Immobiliengeschäft stecken? Habt ihr euch schon mal getroffen, um die Stadt unter euch aufzuteilen?
  • Playboy: Bis jetzt noch nicht, aber ich habe eine Idee, wie ich mich mit ihm anfreunden könnte. Ein paar Italiener haben seine Baustelle wegen irgendwelcher Gewerkschaftsgeschichten lahmgelegt. Sie sind alle noch auf der Baustelle, sind bewaffnet und haben Helme auf, und so ’n Scheiß. Lassen niemanden in die Nähe kommen.
  • Niko: Was willst du dagegen unternehmen?
  • Playboy: Du wirst da hingehen und diese Mafiatypen von der Baustelle verjagen. In der Zwischenzeit werd ich Yusuf verklickern, wie gut wir zu ihm sind. Danach werden wir so gut befreundet sein, wie zwei Knastis nach Mitternacht.
  • Niko: Was springt für mich dabei raus?
  • Playboy: Das, worauf du scharf bist. Bare Münze. Darum geht's dir doch, oder?
  • Niko: Unter anderem. Aber ich weiß noch nicht, ob dein Plan was taugt, Playboy. Wenn ich die Leute auf der Baustelle umlege, werden dann nicht andere kommen? Wenn es ein Gewerkschaftsproblem ist, ist es nicht ein größeres Problem als ein paar bewaffnete Typen?
  • Playboy: Ach, was, die Gewerkschaft ist doch von der Mafia unterwandert. Diese Typen wollen unseren Freund Amir nur über den Tisch ziehen, weil er nicht von hier stammt. Wenn wir ihre Leute ausschalten, werden sie kapieren, dass mit ihm nicht zu spaßen ist, und sich verziehen.
  • Niko: Alles klar?
  • Playboy: Shit, Yusuf kommt aus Dubai. Er ist Afrikaner und will hier in Liberty City sein Glück machen. Es ist meine Pflicht, ihn zu unterstützen. Meine Vorfahren stammten aus Afrika. Er ist eben ein bisschen spät dran. Wir könnten praktisch Verwandte sein, Mann.
  • Niko: Vielleicht solltest du mal einen Blick auf die Landkarte werfen, Playboy. Dubai liegt nicht in Afrika.
  • Playboy: Shit, ist doch alles dasselbe. Afrika, Amerika, Dubai. Jedenfalls sind wir Brüder. Spirituell gesehen. Und darauf kommt's doch an.

(Sie nähern sich der Baustelle.)

  • Playboy: Im Wagen liegen ein paar Waffen für dich, Money. Du wirst gut gerüstet sein - Präzisionsgewehre, Handgranaten, alles, was das Herz begehrt.

(Niko holt sich die Waffen ab.)

  • Playboy: Yo, es gibt drei Wachposten, die dafür sorgen sollen, dass keiner die Baustelle betritt. Die schaltest du am besten mit dem Gewehr aus, bevor du dir die anderen vornimmst. Ich werde mir eine Position suchen, von der aus ich alles im Auge behalten kann. Wenn du die Hauptpersonen aus dem Weg geräumt hast, sollten die übrigen kein Problem mehr darstellen. Wenn du dort bist, sag ich dir Bescheid, wo sich diese Hauptpersonen befinden. Vielleicht siehst du von hier oben auch die Wachposten besser, Money.

(Niko und Playboy begeben sich in das Gebäude.)

  • Playboy: Du bist genau der Mann, den ich für diesen Job brauche. Ein echt abgebrühter Typ, der sich nicht in die Hosen scheißt, wenn er jemanden abknallen soll.
  • Niko: Ja, dein Glück, dass ich das Geld brauche.
  • Playboy: Du mischst da unten die Leute auf. Ich geb dir Rückendeckung.
  • Niko: Hmmm... okay... oh, ich will bloß da rein und was zum Laufen bringen.

(Niko erledigt die Wachposten.)

  • Playboy: Alle Wachposten sind erledigt. Jetzt kannst du reingehen und die Baustelle räumen.
  • Niko: Man sieht sich später, Playboy. Ich versuche eine Granate aufzubewahren, damit du auch mit einer Spaß haben kannst.

(anschließend kommentiert Playboy einige Geschehnisse über Funk. Nachdem Niko die Gewerkschaftsführer erfolgreich ausschalten konnte, meldet er sich bei Playboy)

  • Niko: Ich hab alle Gewerkschaftsprobleme auf dieser Baustelle beseitigt. Wie du siehst, muss hier erst mal aufgeräumt werden, bevor die Arbeiter wieder anfangen können.
  • Playboy: Du bist ein Ass, Niko. Yusufs Sekretärin will mich nicht zu ihm durchstellen. Aber wenn sie erfahren, was passiert ist, werden sie sich schon anhören, was Playboy zu sagen hat.

Mission Bearbeiten

Niko hilft Playboy X beim Ausschalten einiger Gewerkschaftsmitglieder auf einer Baustelle. Als Erstes müsst ihr zu dem Cavalcade in der Seitengasse fahren und euch die Waffen abholen. Ihr bekommt eine AK-47, Granaten und ein Präzisionsgewehr. Fahrt mit dem Außenlift auf das Gebäude, das rechts neben dem Wagen steht. Ihr habt hier nun eine optimale Position. Schießt die drei Gegner von ihren Kränen. Wenn ihr einen erledigt, folgt immer eine kleine Sequenz, in welcher der Sturz oder der Tod der einzelnen Gangster gezeigt wird.

Sind soweit alle Gegner erledigt, müsst ihr die Baustelle stürmen. Ihr werdet genügend Deckung finden. Je weiter ihr vordringt, desto mehr Gegner erwarten euch. SHabt ihr alle ausgeschaltet, ist zuletzt nur noch der Gewerkschaftsführer dran. Ein paar Schüsse und die Mission ist erledigt. Alternativ kann man die Mission auch absolvieren, indem man zuerst die beiden Beobachtungsposten auf dem Kran auschaltet und sich dann (mit genügend Abstand zur Baustelle, damit ihr nicht entdeckt werdet) auf das Gelände der Promenade westlich der Baustelle begebt. Von dort aus ist der erste Gerwerkschaftsführer gut zu treffen. Danach ist Geschwindigkeit gefragt. Rennt so schnell ihr könnt zu dem Kran im Westen und klettert ihn hinauf. Von hier oben sind die nächsten Gewerkschaftsführer ein leichtes Ziel. Wenn ihr den Dritten erledigt habt, schießt noch den Führer des Helikopters ab, der Maverick wird explodieren. Lasst euch nun die Leiter des Krans hinuntergleiten und rennt zur westlichen Abgrenzung. Wenn man die Baustelle nun über die Nordseite umrundet, kann man von der Kreuzung South Parkway -- Flatfish Place den letzten Gewerkschaftsleiter entdecken (hinter dem Sandberg ist nur der Kopf zu sehen). Ein präziser Schuss und die Mission ist abgehakt.

Missionsende Bearbeiten

Die Mission ist fehlgeschlagen, wenn Playboy stirbt oder der Wagen mit den Waffen zerstört wird.

Trivia Bearbeiten

  • Ursprünglich sollte Niko noch einige Lagerhallen zerstören.
  • Der Calvacade mit den Waffen besitzt seltene schwarze Chromteile und Felgen.

Video-Anleitung Bearbeiten

GTA IV - Deconstruction for Beginners10:52

GTA IV - Deconstruction for Beginners













Bilder-Galerie Bearbeiten

Siehe auch Bearbeiten

FortsetzungBearbeiten

Icon-Playboy X - Playboy X

Photo ShootBearbeiten

GTA-IV-Missionsübersicht

Missionen von Playboy X in GTA IV
Deconstruction for Beginners | Photo Shoot | The Holland Play

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